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<title>Gradiva</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gradiva</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><i><b>Gradiva</b>, die Vorschreitende,</i> ist eine moderne mythologische Gestalt. Sie entsprang der Phantasie eines Romanhelden. Der Protagonist der Novelle von <a href="Wilhelm_Jensen" title="Wilhelm Jensen">Wilhelm Jensen</a> <i>Gradiva: Ein pompejanisches Phantasiestück</i> (1903), ein junger Archäologe, tauft eine ihn faszinierende ausschreitende weibliche Figur eines antiken Reliefs nach dem Beiwort des zum Kampf ausziehenden Kriegsgottes, des <a href="Mars_(Mythologie)" title="Mars (Mythologie)">Mars Gradivus</a>, auf den Namen „Gradiva“. Später, in einem Zustand zwischen Wachen und Träumen, trifft er sie in den Ruinen von <a href="Pompeji" title="Pompeji">Pompeji</a> wieder.
<a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Sigmund Freud</a> analysierte das Verhalten und die Träume dieses jungen Archäologen in seiner Studie <i>Der Wahn und die Träume in W. Jensens Gradiva</i> (1907). Nicht nur entriss Freud so die Novelle dem Vergessen, sondern durch seine berühmte Studie wurde die <i>„Gradiva“</i> auch zu einer modernen mythologischen Gestalt.
</p><p>Das Relief existiert tatsächlich und trägt seitdem den Namen <i>Gradiva</i>. <a href="Friedrich_Hauser_(Arch%C3%A4ologe)" title="Friedrich Hauser (Archäologe)">Friedrich Hauser</a> beschrieb es 1903 als ein neuattisches römisches <a href="Relief" title="Relief">Basrelief</a>, wahrscheinlich eine Nachbildung eines griechischen Originals aus dem 4.&nbsp;Jahrhundert v.&nbsp;Chr. Es stellt die drei Agrauliden, Herse, Pandrosos und Agraulos, Göttinnen des benetzenden Taus, dar. Hauser rekonstruierte das Relief anhand von Fragmenten, die über verschiedene Museen verstreut sind; das <i>Gradiva</i>-Fragment befindet sich in der Sammlung des <a href="Vatikanische_Museen#Museo_Chiaramonti" title="Vatikanische Museen">Vatikanischen Chiaramonti-Museums</a> in Rom.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Jensens_Novelle_und_Freuds_Analyse">Jensens Novelle und Freuds Analyse</h2></div>
<p>Der Protagonist der <i>Gradiva</i>-Novelle, der junge Archäologe Norbert Hanold, findet in einer Antikensammlung Roms ein Reliefbild, das eine junge schreitende Frau darstellt, deren anmutiger Gang ihn fesselt. Er gibt ihr den Namen „Gradiva“ nach dem Beiwort des zum Kampf ausziehenden Kriegsgottes, des <a href="Mars_(Mythologie)" title="Mars (Mythologie)">Mars Gradivus</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die so anmutig Schreitende wird wie folgt beschrieben:
</p>


<dl><dd>„Ungefähr in Drittel-Lebensgröße stellte das Bildnis eine vollständige, im Schreiten begriffene weibliche Gestalt dar, noch jung, doch nicht mehr im Kindesalter, andrerseits indes augenscheinlich keine Frau, sondern eine römische Virgo, die etwa in den Anfang der Zwanziger-Jahre eingetreten. […] Eine hochwüchsige und schlanke Gestalt, deren leichtgewelltes Haar ein faltiges Kopftuch beinahe völlig umschlungen hielt; von dem ziemlich schmalen Gesicht ging nicht das geringste einer blendenden Wirkung aus. […] So fesselte das junge Weib keineswegs durch plastische Formenschönheit, besaß aber etwas bei den antiken Steingebilden Seltenes, eine naturwahre, einfache, mädchenhafte Anmut, die den Eindruck regte, ihm Leben einzuflößen. Hauptsächlich geschah dies wohl durch die Bewegung, in der sie dargestellt war. Nur ganz leicht vorgeneigten Kopfes, hielt sie mit der linken Hand ihr außerordentlich reichfaltiges, vom Nacken bis zu den Knöcheln niederfließendes Gewand ein wenig aufgerafft, so daß die Füße in den Sandalen sichtbar wurden. Der linke hatte sich vorgesetzt, und der rechte, im Begriff nachzufolgen, berührte nur lose mit den Zehenspitzen den Boden, während die Sohle und Ferse sich fast senkrecht emporhoben. Diese Bewegung rief ein Doppelgefühl überaus leichter Behendigkeit der Ausschreitenden wach und zugleich eines sicheren Ruhens auf sich. Das verlieh ihr, ein flugartiges Schweben mit festem Auftreten verbindend, die eigenartige Anmut.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Sigmund Freud analysierte die Novelle in seiner 1907 erschienenen Studie <i>Der Wahn und die Träume in Jensens „Gradiva“</i>, darin besonders die Träume des Protagonisten Hanhold. Freud interpretierte sie als Ersatz für unerfüllte Gefühle, die seine Spielkameradin aus der Kinderzeit, <i>Zoë Bertgang</i>, betreffen. <a href="Ernest_Jones" title="Ernest Jones">Ernest Jones</a> – langjähriger Mitarbeiter Freuds – schreibt, dass Freud von <a href="Carl_Gustav_Jung" title="Carl Gustav Jung">Carl Gustav Jung</a> auf Jensens Novelle aufmerksam gemacht worden war und dass er diese kleine Studie Jung zur Freude geschrieben habe.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Freud sandte seine Schrift an Jensen, ein kurzer Briefwechsel folgte. Die drei Briefe Jensens vom 13.,&nbsp;25.&nbsp;Mai und 14.&nbsp;Dezember 1907 wurden 1929 abgedruckt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Freuds Briefe an Jensen wurden erst 2012 veröffentlicht. Auf Freuds Anfrage versicherte Jensen, dass er Freuds Traumdeutung (1900 erschienen) nicht gekannt habe. Freud schrieb dazu später: „Ich habe diese Übereinstimmung zwischen meiner Forschung und dem Schaffen des Dichters als Beweis für die Richtigkeit meiner Traumanalyse verwertet.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Freud besaß eine Kopie des Reliefs, die er 1907 im Vatikanischen Museum erstanden hatte. Gegenwärtig ist es an der Wand seines Studios im <a href="Freud_Museum_(London)" title="Freud Museum (London)">Freud Museum</a> in <a href="London" title="London">London</a> zu besichtigen, in dem Raum, in dem er starb. Das Museum widmete im Winter 2007/2008 eine Sonderausstellung dieser Studie Freuds mit dem Titel: <i>Gradiva: The Cure Through Love.</i><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Adaptionen">Adaptionen</h2></div>

<p><a href="Salvador_Dal%C3%AD" title="Salvador Dalí">Salvador Dalí</a> benutzte den Namen <i>Gradiva</i> als Kosename für seine Frau <a href="Gala_%C3%89luard_Dal%C3%AD" title="Gala Éluard Dalí">Gala</a>. Eine Reihe seiner Gemälde und Skulpturen tragen diesen Titel, beispielsweise <i>Gradiva retrouve les ruines anthropomorphes – Fantaisie rétrospectif</i> <i>(Gradiva findet die anthropomorphen Ruinen wieder – Retrospektive Fantasie)</i> aus dem Jahr 1931.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch andere <a href="Surrealismus" title="Surrealismus">surrealistische</a> Maler gaben ihren Werken diesen Namen, so 1939 <a href="Andr%C3%A9_Masson" title="André Masson">André Masson</a> für <i>Gradiva (Metamorphosis of Gradiva)</i>. Der französische Literaturkritiker <a href="Maurice_Nadeau" title="Maurice Nadeau">Maurice Nadeau</a> bezeichnete Gradiva, „die Frau, die durch die Wand geht“, als eine <a href="Muse_(Beziehung)" title="Muse (Beziehung)">Muse</a> des Surrealismus.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1937 eröffnete der surrealistische Schriftsteller <a href="Andr%C3%A9_Breton" title="André Breton">André Breton</a> unter dem Namen <i>Gradiva</i> eine Kunstgalerie in der <a href="Rive_Gauche" title="Rive Gauche">Rive Gauche</a>, 31 rue de Seine, in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>. <a href="Marcel_Duchamp" title="Marcel Duchamp">Marcel Duchamp</a> schuf das Design. Die Tür für die Galerie zeigte eine Öffnung in Form einer Silhouette zweier dicht zusammenstehender Personen. Breton schrieb bezüglich des Namens „Gradiva“, er habe auch die Bedeutung, die Schönheit von morgen zu sehen, die den meisten Menschen noch verborgen bliebe.
Das Eintreten in die Galerie mit surrealistischer Kunst sollte nach Bretons Vorstellung den Besucher dieser Schönheit näher bringen und – wie in Jensens Werk – einen Beitrag zum Aufdecken des seelisch Verborgenen beim Betrachter leisten.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1970 kam der italienische Film <i>Gradiva</i> unter der Regie von <a href="Giorgio_Albertazzi" title="Giorgio Albertazzi">Giorgio Albertazzi</a> mit den Hauptdarstellern <a href="Laura_Antonelli" title="Laura Antonelli">Laura Antonelli</a> und <a href="Peter_Chatel" title="Peter Chatel">Peter Chatel</a> nach Wilhelm Jensens Novelle zur Uraufführung.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2006 folgte das Erotik-Drama <i>C’est Gradiva qui vous appelle</i> <i>(Der Ruf der Gradiva)</i> unter der Regie von <a href="Alain_Robbe-Grillet" title="Alain Robbe-Grillet">Alain Robbe-Grillet</a>. Dem Orientalisten John Locke, dargestellt von <a href="James_Wilby" title="James Wilby">James Wilby</a>, werden in <a href="Marrakesch" title="Marrakesch">Marrakesch</a> Dias zugespielt, die verschollene Zeichnungen des französischen Malers <a href="Eug%C3%A8ne_Delacroix" title="Eugène Delacroix">Eugène Delacroix</a> zeigen. Angeblich stellen sie die Sklavin Gradiva dar, Delacroix’ marokkanische Geliebte, die für das Vergehen von ihrem Herrn hingerichtet wurde. Seit dieser Zeit trifft John Gradiva (gespielt von <a href="Arielle_Dombasle" title="Arielle Dombasle">Arielle Dombasle</a>) immer wieder in den Straßen von Marrakesch. Eugène Delacroix schuf 1832 acht Skizzenhefte in <a href="Marokko" title="Marokko">Marokko</a>. Sechs blieben erhalten, sie gelten als Vorläufer des <a href="Orientalismus_(Kunst)" title="Orientalismus (Kunst)">Orientalismus</a> in der Kunst des 19. Jahrhunderts. Robbe-Grillet sieht seinen Film als <a href="Hommage" title="Hommage">Hommage</a> an diese Kunstbewegung und an den mit Erotik aufgeladenen Mythos vom Orient, in dem die Frau zugleich als Gefangene, Opfer und verführerische Sexsklavin wirkt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Kurzfilm <i>Gradiva Sketch 1</i> (1978, Kamera: <a href="Bruno_Nuytten" title="Bruno Nuytten">Bruno Nuytten</a>) der französischen Filmkünstlerin Raymonde Carasco wurde als eine „poetische Formulierung von fetischistischem Verlangen, die gegen Freuds Interpretation zu gehen scheint“ beschrieben: „Die anmutige Bewegung ihres Fußes weist nicht nur auf das männliche Verlangen hin, sondern ist sein Objekt.“,<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der französische Schriftsteller <a href="Michel_Leiris" title="Michel Leiris">Michel Leiris</a> begründete im Jahr 1986 zusammen mit Jean Jamin das Magazin <i>Gradhiva. Revue d’anthropologie et d’histoire des arts</i>, das vom <a href="Mus%C3%A9e_du_quai_Branly" title="Musée du quai Branly">Musée du quai Branly</a> herausgegeben wird.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seit 1994 zeichnet die US-amerikanische <i>National Association for the Advancement of Psychoanalysis (NAAP)</i><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die literarischen und künstlerischen Leistungen derjenigen, die mit ihren Werken die Psychoanalyse und die Psychotherapie in herausragender Weise darstellen und fördern, mit dem <i>Gradiva award</i> aus.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>

<ul><li>Wilhelm Jensen: <i>Gradiva. Ein pompejanisches Phantasiestück</i>. Reissner, Dresden und Leipzig (1903) <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.archive.org/details/gradivaeinpompe00jensgoog">Faksimile</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gutenberg.org/ebooks/36275">Transkription</a></li>
<li>Sigmund Freud: <i>Der Wahn und die Träume in W. Jensens Gradiva</i>, Erstausgabe: Leipzig und Wien, Heller (1907); Gesammelte Werke, Bd. VII S. 29–125, Frankfurt am Main, S. Fischer, 1999.</li>
<li>Anna Sophia Hofmeister: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://helikon-online.de/2012/Hofmeister_Gradiva.pdf">Jenseits der Vernunft. Das Unbewusste in Wilhelm Jensens Erzählung Gradiva</a> (PDF; 547&nbsp;kB). In: <i>Helikon. A Multidisciplinary Online Journal</i>, 2, 2012, S. 211–221</li>
<li>Friedrich Hauser: <i>Disiecta membra neuattischer Reliefs.</i> Jahreshefte des Österr. Archäol. Institutes Bd. VI (1903) <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/stream/jahresheftedes06stuoft#page/n101/mode/2up">79-107.</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gradiva?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Gradiva</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.museivaticani.va/content/museivaticani/en/collezioni/musei/museo-chiaramonti/gradiva.html">Gradiva im Chiaramonti Museum, Rom</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.freud.org.uk/photo-library/detail/67734/">Gradiva im Freud-Museum, London</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ubu.com/film/carasco_gravida.html">Raymonde Carasco: Gradiva Sketch 1 (1978)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.museivaticani.va/content/museivaticani/de/collezioni/musei/museo-chiaramonti/gradiva.html">Inv. Nr. 1284</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Jensen: <i>Gradiva</i> (1903) S. 4</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Jensen: <i>Gradiva</i> (1903) S. 1–3</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernest Jones: <i>Das Leben und Werk von Sigmund Freud,</i> Bern und Stuttgart, 1962. Bd. 2, S. 402</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">3 Briefe Jensens an Freud (13., 25. Mai, 14. Dez. 1907) Erstveröffentlichung in: <i>Die Psychoanalytische Bewegung,</i> 1. Jhrg. Heft 1 207-211 Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien (1929); auch in: Sigmund Freud, Wilhelm Jensen: <i>Der Wahn und die Träume in W. Jensens »Gradiva«</i>: Mit dem Text der Erzählung von Wilhelm Jensen und Sigmund Freuds Randbemerkungen. Hrsg. von Bernd Urban. Frankfurt am Main, Fischer, 1995. Jensens Brief vom 25. Mai 1907: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140226232118/http://www.lesekost.de/deutsch/jensen/HHL279BR.htm">online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.lesekost.de%2Fdeutsch%2Fjensen%2FHHL279BR.htm">Originals</a></span> vom 26. Februar 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.lesekost.de/deutsch/jensen/HHL279BR.htm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lesekost.de/deutsch/jensen/HHL279BR.htm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.lesekost.de</span>, abgerufen am 14. September 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Traumdeutung,</i> spätere Anmerkung: Ges. Werke, Bd.II/III S. 101</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Freud Museum Exhibition Archive: <i> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110807134939/http://www.freud.org.uk/exhibitions/10507/gradiva-the-cure-through-love/">Gradiva: The Cure Through Love</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. August 2011 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>) </i></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.salvador-dali.org/en/artwork/catalogue-raisonne-paintings/1930-1939/281/gradiva-rediscovers-the-anthropomorphic-ruins-retrospective-fantasy">Abbildung von Dalís Gemälde</a>, salvador-dali.org</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Maurice Nadeau: <i>A History of Surrealism</i>, 1965</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.faz.net/aktuell/2.1995/auktionen/jahresrueckblick-frankreich-alle-welt-will-wieder-nach-paris-1576611.html">Auktion von Massons Gemälde mit Abbildung</a>, faz.net, abgerufen am 14. Februar 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.toutfait.com/issues/volume2/issue_5/articles/schleif/schleif1.html"><i>Die Frage der Schaufenster</i></a>, toutfait.com, abgerufen am 12. Februar 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.imdb.de/title/tt0150768/"><i>Gradiva</i></a>, imdb.de, abgerufen am 15. Februar 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tvspielfilm.de/3753315"><i>Der Ruf der Gradiva.</i></a> In: <i><a href="TV_Spielfilm" title="TV Spielfilm">TV Spielfilm</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;Dezember 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGradiva&amp;rft.title=Der+Ruf+der+Gradiva&amp;rft.description=Der+Ruf+der+Gradiva&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tvspielfilm.de%2F3753315">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ubu.com/film/carasco_gravida.html"><i>Eye of Sound</i> – UbuWeb Film</a></span>
</li>
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